Kiefernrinde
Kiefernrinde (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Kiefernrinde | die Kiefernrinden |
| Genitiv | der Kiefernrinde | der Kiefernrinden |
| Dativ | der Kiefernrinde | den Kiefernrinden |
| Akkusativ | die Kiefernrinde | die Kiefernrinden |
Worttrennung:
- Kie·fern·rin·de, Plural: Kie·fern·rin·den
Aussprache:
- IPA: [ˈkiːfɐnˌʁɪndə]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Rinde einer Kiefer
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Kiefer und Rinde mit dem Fugenelement -n
Oberbegriffe:
- [1] Baumrinde
Beispiele:
- [1] „Als das Wasser kochte, gab er die Kiefernrinde hinein und zerstampfte die Mischung mit dem Knauf seines Messers, bis die Masse weich wie zäher Schlamm war, und ließ sie etwas abkühlen.“[1]
Übersetzungen
[1] Rinde einer Kiefer
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Kiefernrinde“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Kiefernrinde“
Quellen:
- ↑ Michael Punke: The Revenant. Piper, München 2016, ISBN 978-3-492-30565-5, Seite 62.
Ähnliche Wörter (Deutsch):
- Anagramme: Freidenkerin