Kiesauffahrt

Kiesauffahrt (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Kiesauffahrt die Kiesauffahrten
Genitiv der Kiesauffahrt der Kiesauffahrten
Dativ der Kiesauffahrt den Kiesauffahrten
Akkusativ die Kiesauffahrt die Kiesauffahrten

Worttrennung:

Kies·auf·fahrt, Plural: Kies·auf·fahr·ten

Aussprache:

IPA: [ˈkiːsʔaʊ̯fˌfaːɐ̯t]
Hörbeispiele:  Kiesauffahrt (Info)

Bedeutungen:

[1] Auffahrt, die mit Kies belegt und befestigt ist

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Kies und Auffahrt

Oberbegriffe:

[1] Auffahrt

Beispiele:

[1] „Es ist genauso erbaut wie all die anderen Häuser, mit der gleichen Kiesauffahrt, den gleichen rau verputzten Wänden, den gleichen Fenstern.“[1]
[1] „Lombardi lenkt den Wagen langsam über eine lange, von Trauerweiden gesäumte Kiesauffahrt.“[2]
[1] „Als Huffaker am Montag herunterkam, war er noch nicht da, doch als der Ladenbesitzer eine halbe Stunde später hinausging, um die Zapfsäule aufzuschließen, stand der Wagen auf der zum Laden führenden Kiesauffahrt, und der Mann hockte in denselben zerknitterten, unverwüstlichen Kleidern auf dem Kotflügel und trank Kaffee aus einem Pappbecher.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Kiesauffahrt

Quellen:

  1. Carlton Mellick III: Ultra Fuckers. 1. Auflage. Festa, Leipzig 2011, ISBN 978-3-865-52122-4, Seite 28.
  2. Don Winslow: London Undercover. Suhrkamp, Berlin 2015, ISBN 978-3-518-46580-6, Seite 39.
  3. Cormac McCarthy: Der Feldhüter. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2016, ISBN 978-3-499-26798-7, Seite 224.