Kleiderpuppe

Kleiderpuppe (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Kleiderpuppe die Kleiderpuppen
Genitiv der Kleiderpuppe der Kleiderpuppen
Dativ der Kleiderpuppe den Kleiderpuppen
Akkusativ die Kleiderpuppe die Kleiderpuppen

Worttrennung:

Klei·der·pup·pe, Plural: Klei·der·pup·pen

Aussprache:

IPA: [ˈklaɪ̯dɐˌpʊpə]
Hörbeispiele:  Kleiderpuppe (Info)
Reime: -aɪ̯dɐpʊpə

Bedeutungen:

[1] lebensgroße Nachbildung eines Menschen, mit der im Schaufenster vor allem für Kleidung geworben wird

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Kleid und Puppe sowie dem Fugenelement -er

Synonyme:

[1] Schaufensterpuppe

Oberbegriffe:

[1] Puppe

Beispiele:

[1] „Die Christusfigur ist eine Kleiderpuppe, die er in der Seitengasse hinter Levys Warenhaus in Savannah in einer Müllkiste fand, mit Klebemasse ausbesserte und in ein faltenreiches Gewand kleidete, welches Della mit der Hand genäht hatte.“[1]
[1] „Mittendrin fiel mir wieder die Kleiderpuppe im Schaufenster ein und wie Maxie am Nachmittag gelacht hatte, als ich das Wort Schnellchen fallen ließ.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Kleiderpuppe
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kleiderpuppe
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Kleiderpuppe
[1] Duden online „Kleiderpuppe
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalKleiderpuppe

Quellen:

  1. Marc Steadman: Schwarze Chronik. Ein Südstaaten-Dekameron. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1980 (Originaltitel: MacAfee county, übersetzt von Elisabeth Schnack), ISBN 3-596-22489-6, Seite 293 (englische Originalausgabe 1970).
  2. Henry Miller: Wendekreis des Steinbocks. Roman. 1. Auflage. Rowohlt, Reinbek 1964 (übersetzt von Kurt Wagenseil), Seite 201. Englisches Original Paris 1939.