Koalitionsbildung

Koalitionsbildung (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Koalitionsbildung die Koalitionsbildungen
Genitiv der Koalitionsbildung der Koalitionsbildungen
Dativ der Koalitionsbildung den Koalitionsbildungen
Akkusativ die Koalitionsbildung die Koalitionsbildungen

Worttrennung:

Ko·a·li·ti·ons·bil·dung, Plural: Ko·a·li·ti·ons·bil·dun·gen

Aussprache:

IPA: [koaliˈt͡si̯oːnsˌbɪldʊŋ]
Hörbeispiele:  Koalitionsbildung (Info)

Bedeutungen:

[1] Bildung/Zusammenstellung einer Konstellation

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Koalition und Bildung mit dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Bildung

Beispiele:

[1] „Aufgrund dieser Erfahrungen war die Kongresspartei «koalitionsfeindlich» – und blieb dies auch, als ihr die Mehrheit verlorenging, sie sich aber durch Koalitionsbildung an der Macht hätte halten können.“[1]
[1] „Wenn man bedenkt, daß im färingischen Parlament vier größere und drei kleinere Parteien mehr oder weniger ständig vertreten sind, scheinen Koalitionsbildungen unerläßlich.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Koalitionsbildung
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Koalitionsbildung
[1] Duden online „Koalitionsbildung
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalKoalitionsbildung

Quellen:

  1. Dietmar Rothermund: Geschichte Indiens. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 3. Auflage. C.H.Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-47994-6, Seite 102.
  2. Sabine Gorsemann: Die Färöer. Inselwelt im Nordatlantik. DuMont Buchverlag, Köln 1990, ISBN 3-7701-2175-9, Seite 40.