Kochgelegenheit
Kochgelegenheit (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Kochgelegenheit | die Kochgelegenheiten |
| Genitiv | der Kochgelegenheit | der Kochgelegenheiten |
| Dativ | der Kochgelegenheit | den Kochgelegenheiten |
| Akkusativ | die Kochgelegenheit | die Kochgelegenheiten |
Worttrennung:
- Koch·ge·le·gen·heit, Plural: Koch·ge·le·gen·hei·ten
Aussprache:
- IPA: [ˈkɔxɡəˌleːɡn̩haɪ̯t]
- Hörbeispiele: Kochgelegenheit (Info), Kochgelegenheit (Info)
Bedeutungen:
- [1] Möglichkeit zu kochen
Herkunft:
- Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs kochen und dem Substantiv Gelegenheit
Oberbegriffe:
- [1] Gelegenheit
Beispiele:
- [1] „Die Rede war von einem Zimmer mit Kochgelegenheit, das Platz für sie und zwei Kinder biete.“[1]
Übersetzungen
[1] Möglichkeit zu kochen
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Kochgelegenheit“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kochgelegenheit“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Kochgelegenheit“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Kochgelegenheit“
- [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4, Stichwort: „Kochgelegenheit“.
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Kochgelegenheit“
Quellen:
- ↑ Jochen Buchsteiner: Wir Ostpreußen. Eine ganz gewöhnliche deutsche Familiengeschichte. dtv, München 2025, ISBN 978-3-423-28470-7, Seite 192.