Kokainwelle

Kokainwelle (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Kokainwelle die Kokainwellen
Genitiv der Kokainwelle der Kokainwellen
Dativ der Kokainwelle den Kokainwellen
Akkusativ die Kokainwelle die Kokainwellen

Worttrennung:

Ko·ka·in·wel·le, Plural: Ko·ka·in·wel·len

Aussprache:

IPA: [kokaˈiːnˌvɛlə], IPA: [kokaˈʔiːnˌvɛlə]
Hörbeispiele:  Kokainwelle (Info),  Kokainwelle (Info)

Bedeutungen:

[1] starker Anstieg des Handels mit Kokain

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Kokain und Welle

Beispiele:

[1] „Die Kokainwelle lockte zunächst Amateure an, die das Kokain als einen romantischen Flirt mit dem Verbrechen betrachteten.“[1]
[1] „Fünf Jahre, nachdem ich Homicide veröffentlicht hatte, hatte die Kokainwelle den Drogenhandel in Baltimore völlig überhitzt und die gesamte Innenstadt verändert.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Kokainwelle
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalKokainwelle

Quellen:

  1. Mark Bowden: Killing Pablo. Die Jagd auf Pablo Escobar, Kolumbiens Drogenbaron. 7. Auflage. Berlin Verlag, Berlin 2003, ISBN 978-3-833-30086-8, Seite 28.
  2. David Simon: Homicide. Ein Jahr auf mörderischen Straßen. Antje Kunstmann, München 2011, ISBN 978-3-888-97723-7, Seite 769.