Kriegsglück

Kriegsglück (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Kriegsglück
—
Genitiv des Kriegsglücks
des Kriegsglückes
—
Dativ dem Kriegsglück
dem Kriegsglücke
—
Akkusativ das Kriegsglück
—

Worttrennung:

Kriegs·glück, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈkʁiːksˌɡlʏk]
Hörbeispiele:  Kriegsglück (Info)

Bedeutungen:

[1] positive Entwicklung im Kriegsgeschehen

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Krieg und Glück sowie dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Glück

Beispiele:

[1] „Jetzt hatte das Kriegsglück sich gewendet und die Weißen flohen Hals über Kopf nach Süden in Richtung Novorossijsk.“[1]
[1] „Das Kriegsglück blieb den Japanern so wenig treu wie dem deutschen Diktator.“[2]
[1] „Im Frühjahr 1942 wendete sich das Kriegsglück auf dramatische Weise.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Kriegsglück“
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kriegsglück“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Kriegsglück“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Kriegsglück“
[1] Duden online „Kriegsglück“

Quellen:

  1. ↑ Björn Berge: Atlas der verschwundenen Länder. Weltgeschichte in 50 Briefmarken. dtv, München 2018 (übersetzt von Günter Frauenlob, Frank Zuber), ISBN 978-3-423-28160-7, Seite 134. Norwegisches Original 2016.
  2. ↑ Theo Sommer: 1945. Die Biographie eines Jahres. Rowohlt, Reinbek 2005, ISBN 3-498-06382-0, Seite 87.
  3. ↑ Dietmar Rothermund: Geschichte Indiens. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 3. Auflage. C.H.Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-47994-6, Seite 84.