Kriegsverlauf
Kriegsverlauf (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Kriegsverlauf | die Kriegsverläufe |
| Genitiv | des Kriegsverlaufes des Kriegsverlaufs |
der Kriegsverläufe |
| Dativ | dem Kriegsverlauf dem Kriegsverlaufe |
den Kriegsverläufen |
| Akkusativ | den Kriegsverlauf | die Kriegsverläufe |
Worttrennung:
- Kriegs·ver·lauf, Plural: Kriegs·ver·läu·fe
Aussprache:
- IPA: [ˈkʁiːksfɛɐ̯ˌlaʊ̯f]
- Hörbeispiele: Kriegsverlauf (Info)
Bedeutungen:
- [1] Verlauf eines Kriegs
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Krieg und Verlauf mit dem Fugenelement -s
Oberbegriffe:
- [1] Verlauf
Beispiele:
- [1] „Mitte März 1814 wurde der Sitz des Generalgouvernements wegen des Kriegsverlaufs gegen Napoleon in Frankreich von Trier nach Koblenz verlegt.“[1]
- [1] „Im weiteren Kriegsverlauf ereignete sich auf den Ubooten ein technisches Desaster.“[2]
- [1] „Dort fanden sie Zuflucht in einem katholischen Stift und warteten den Kriegsverlauf ab.“[3]
Übersetzungen
[1] Verlauf eines Kriegs
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kriegsverlauf“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Kriegsverlauf“
Quellen:
- ↑ Ortwin Reich: Fort Konstantin und Koblenzer Kartause. Fölbach, Koblenz 2015, ISBN 978-3-95638-406-6, Seite 88.
- ↑ Christin-Désirée Rudolph: Ocean Eyes. Das U-Boot-Geschwader der Deutschen Marine. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-613-03217-0, Seite 44.
- ↑ Jochen Buchsteiner: Wir Ostpreußen. Eine ganz gewöhnliche deutsche Familiengeschichte. dtv, München 2025, ISBN 978-3-423-28470-7, Seite 102.