Lässigkeit

Lässigkeit (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Lässigkeit
—
Genitiv der Lässigkeit
—
Dativ der Lässigkeit
—
Akkusativ die Lässigkeit
—

Worttrennung:

Läs·sig·keit, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈlɛsɪçkaɪ̯t], [ˈlɛsɪkkaɪ̯t]
Hörbeispiele:  Lässigkeit (Info)
Reime: -ɛsɪçkaɪ̯t, -ɛsɪkkaɪ̯t

Bedeutungen:

[1] Eigenschaft, lässig zu sein/die Dinge leicht zu nehmen

Herkunft:

Das Wort ist seit dem 15. Jahrhundert belegt.[1]
Ableitung des Adjektivs lässig zum Substantiv mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -keit

Sinnverwandte Wörter:

[1] Leichtigkeit, Ungezwungenheit

Beispiele:

[1] „Sie reisen billig, mit jener Lässigkeit und gelegentlichen Ausflügen in den Luxus, die wirklich wohlhabende Menschen sich leisten.“[2]
[1] „Mit Kim kehrt ein Spieler zurück, der Mitte der Nullerjahre die Golfwelt im Sturm erobert hatte mit einer wilden Mischung aus Talent, Lässigkeit und Angriffslust.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[(1)] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Lässigkeit“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Lässigkeit“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Lässigkeit“
[*] The Free Dictionary „Lässigkeit“
[1] Duden online „Lässigkeit“

Quellen:

  1. ↑ Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „lässig“
  2. ↑ James Salter: Ein Spiel und ein Zeitvertreib. Roman. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2000, ISBN 3-499-22440-2, Seite 50 f.
  3. ↑ Lukas Rilke: Vorkasse für den »Yeti«. In: Spiegel Online. 1. März 2024, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 22. August 2025).