Lagebesprechung

Lagebesprechung (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Lagebesprechung die Lagebesprechungen
Genitiv der Lagebesprechung der Lagebesprechungen
Dativ der Lagebesprechung den Lagebesprechungen
Akkusativ die Lagebesprechung die Lagebesprechungen

Worttrennung:

La·ge·be·spre·chung, Plural: La·ge·be·spre·chun·gen

Aussprache:

IPA: [ˈlaːɡəbəˌʃpʁɛçʊŋ]
Hörbeispiele:  Lagebesprechung (Info)

Bedeutungen:

[1] Diskussion über eine aktuelle Situation

Herkunft:

Determinativkompositum aus Lage und Besprechung

Oberbegriffe:

[1] Besprechung

Beispiele:

[1] „In einer Lagebesprechung beschließt Adolf Hitler den Angriff auf Moskau und seine Zerstörung.“[1]
[1] „Drei Tage nach Neujahr beraumte Hitler eine große Lagebesprechung mit Feldmarschall Keitel, Reichsleiter Bormann und Reichspropagandaminister Goebbels an.“[2]
[1] „Bei jeder neuen Lagebesprechung spüren sämtliche Beteiligten, dass die Luft im Raum, wie auch das psychische Klima zunehmend explosiver wird.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Lagebesprechung“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Lagebesprechung“
[1] Duden online „Lagebesprechung“
[1] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Lagebesprechung“ auf wissen.de
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Lagebesprechung“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Lagebesprechung“

Quellen:

  1. ↑ wissen.de – Daten der Weltgeschichte „Deutsches Reich/Sowjetunion (8. 7. 1941)“
  2. ↑ Theo Sommer: 1945. Die Biographie eines Jahres. Rowohlt, Reinbek 2005, ISBN 3-498-06382-0, Seite 25.
  3. ↑ Hansi Sondermann: Hexentotentanz und andere Kriminalgeschichten. Anthologie. Mecke Druck und Verlag, Duderstadt 2019, ISBN 978-3-86944-199-3, Seite 92.