Landadel

Landadel (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Landadel
—
Genitiv des Landadels
—
Dativ dem Landadel
—
Akkusativ den Landadel
—

Worttrennung:

Land·adel, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈlantˌʔaːdl̩]
Hörbeispiele:  Landadel (Info)

Bedeutungen:

[1] historisch: Gesamtheit des auf dem Land lebenden, niederen Adels

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Land und Adel

Gegenwörter:

[1] Stadtadel

Oberbegriffe:

[1] Adel

Beispiele:

[1] „Die Biografie über die sechs schrägen Mitford-Schwestern aus dem englischen Landadel ist absolut lesenswert: ein rasanter Familienroman und gleichzeitig ein Zeitzeugnis des 20. Jahrhunderts.“[1]
[1] „Dieser Salon ist ein Bijou sondergleichen – ein unbezifferbar wertvolles Zeugnis feinster Wohnkultur wohlhabenden Landadels am Übergang von der Renaissance zum Barock.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Duden online „Landadel“
[1] Wikipedia-Artikel „Landadel“
[*] Wikisource-Suchergebnisse für „Landadel“
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Landadel“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Landadel“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Landadel“

Quellen:

  1. ↑ Britta Spichiger: Literatur - «Downton Abbey» trifft «Sex and the City»: Die Mitford-Schwestern. In: Schweizer Radio und Fernsehen. 15. Februar 2015 (URL, abgerufen am 31. Juli 2019).
  2. ↑ Andreas Faessler: Zug: Als man den Bossards ans Zimmer wollte. 25. Oktober 2017, abgerufen am 21. März 2022.