Landarbeit

Landarbeit (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Landarbeit die Landarbeiten
Genitiv der Landarbeit der Landarbeiten
Dativ der Landarbeit den Landarbeiten
Akkusativ die Landarbeit die Landarbeiten

Worttrennung:

Land·ar·beit, Plural: Land·ar·bei·ten

Aussprache:

IPA: [ˈlantʔaʁˌbaɪ̯t]
Hörbeispiele:  Landarbeit (Info)
Reime: -antʔaʁbaɪ̯t

Bedeutungen:

[1] Arbeit, die auf dem Land/in der Landwirtschaft verrichtet wird

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Land und Arbeit

Sinnverwandte Wörter:

[1] Feldarbeit

Oberbegriffe:

[1] Arbeit

Beispiele:

[1] „An den Händen trägt er die Spuren jahrelanger Landarbeit und im Gesicht einen Flaum, aus dem noch kein Bart werden will.“[1]
[1] „Ich bin nicht auf Landarbeit versessen, ich bin durch und durch Städter.“[2]
[1] „Dora sieht sie sich genauer an, es sind Bauernhöfe und Leute bei der Landarbeit darauf zu sehen.“[3]
[1] „Die Landarbeit begann Ende März mit dem Umgraben der Felder für die Getreidesaat.“[4]

Wortbildungen:

Landarbeiter

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Landarbeit
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalLandarbeit
[1] Duden online „Landarbeit

Quellen:

  1. Jan Christoph Wiechmann: Die andere Seite. In: Stern. Nummer Heft 7, 2017, Seite 40-49, Zitat Seite 47.
  2. Anna Seghers: Transit. Roman. Süddeutsche Zeitung, München 2007, ISBN 978-3-86615-524-4, Seite 259. Zuerst 1951.
  3. Jón Atli Jónasson: Schmerz. Ein Fall für Dora und Rado. 2. Auflage. Scherz, Frankfurt/Main 2024 (übersetzt von Freyja Melsted), ISBN 978-3-651-00134-3, Seite 176. Isländisches Original Reykjavík 2022.
  4. Sabine Gorsemann: Die Färöer. Inselwelt im Nordatlantik. DuMont Buchverlag, Köln 1990, ISBN 3-7701-2175-9, Seite 42.