Leberabszess
Leberabszess (Deutsch)
Substantiv, m, n
| Singular 1 | Singular 2 | Plural | |
|---|---|---|---|
| Nominativ | der Leberabszess | das Leberabszess | die Leberabszesse |
| Genitiv | des Leberabszesses | des Leberabszesses | der Leberabszesse |
| Dativ | dem Leberabszess | dem Leberabszess | den Leberabszessen |
| Akkusativ | den Leberabszess | das Leberabszess | die Leberabszesse |
Anmerkung:
- Die neutrale Form ist vor allem österreichisch.[1]
Nicht mehr gültige Schreibweisen:
Worttrennung:
- Le·ber·abs·zess, Plural: Le·ber·abs·zes·se
Aussprache:
- IPA: [ˈleːbɐʔapst͡sɛs]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Leber und Abszess
Oberbegriffe:
- [1] Abszess, Lebererkrankung
Beispiele:
- [1] „Im vergangenen Jahr waren es zum Beispiel vier Infektionen mit dem Fuchsbandwurm und ein Leberabszess, ausgelöst von Amöben.“[2]
Charakteristische Wortkombinationen:
Übersetzungen
[1] durch eiterbildende Bakterien oder Amöben verursachter Abszess in der Leber
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Leberabszess“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Leberabszess“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Leberabszess“
- [1] Duden online „Leberabszess“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Leberabszess“
- [1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Leberabszess“
- [1] wissen.de – Gesundheit A–Z „Leberabszess“
- [1] Meyers Großes Konversationslexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1905–1909, Stichwort „Leberabszeß“ (Wörterbuchnetz), „Leberabszeß“ (Zeno.org)
- [1] DocCheck Flexikon „Leberabszess“
Quellen:
- ↑ Ulrich Ammon et al. (Herausgeber): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol. 1. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2004, ISBN 978-3-11-016574-6, DNB 972128115
- ↑ Kai Kupferschmidt: Die Angst vor kranken Flüchtlingen ist unbegründet. In: sueddeutsche.de. 18. April 2016, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 8. Februar 2026).