Lehrgangsbester
Lehrgangsbester (Deutsch)
Substantiv, m, adjektivische Deklination
| starke Deklination ohne Artikel | ||
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | Lehrgangsbester | Lehrgangsbeste |
| Genitiv | Lehrgangsbesten | Lehrgangsbester |
| Dativ | Lehrgangsbestem | Lehrgangsbesten |
| Akkusativ | Lehrgangsbesten | Lehrgangsbeste |
| schwache Deklination mit bestimmtem Artikel | ||
| Singular | Plural | |
| Nominativ | der Lehrgangsbeste | die Lehrgangsbesten |
| Genitiv | des Lehrgangsbesten | der Lehrgangsbesten |
| Dativ | dem Lehrgangsbesten | den Lehrgangsbesten |
| Akkusativ | den Lehrgangsbesten | die Lehrgangsbesten |
| gemischte Deklination (mit Possessivpronomen, »kein«, …) | ||
| Singular | Plural | |
| Nominativ | ein Lehrgangsbester | keine Lehrgangsbesten |
| Genitiv | eines Lehrgangsbesten | keiner Lehrgangsbesten |
| Dativ | einem Lehrgangsbesten | keinen Lehrgangsbesten |
| Akkusativ | einen Lehrgangsbesten | keine Lehrgangsbesten |
Worttrennung:
- Lehr·gangs·bes·ter, Plural: Lehr·gangs·bes·te
Aussprache:
- IPA: [ˈleːɐ̯ɡaŋsˌbɛstɐ]
- Hörbeispiele: Lehrgangsbester (Info)
Bedeutungen:
- [1] leistungsstärkster Teilnehmer eines Lehrgangs
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Lehrgang und Bester sowie dem Fugenelement -s
Weibliche Wortformen:
- [1] Lehrgangsbeste
Oberbegriffe:
- [1] Bester
Beispiele:
- [1] „Sebastian Kurzbach, Goretzkas Seminarleiter, hatte ihm am Ende des Lehrgangs eine außerordentlich gute Beurteilung gegeben, da alle Lehrkräfte mit ihm zufrieden waren und er zu den drei Lehrgangsbesten zählte.“[1]
Übersetzungen
[1] bester Lehrgangsteilnehmer
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Lehrgangsbester“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Lehrgangsbester“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Lehrgangsbester“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Lehrgangsbester“
Quellen:
- ↑ Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 274. 1. Auflage 2025.