Lesesessel
Lesesessel (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Lesesessel | die Lesesessel |
| Genitiv | des Lesesessels | der Lesesessel |
| Dativ | dem Lesesessel | den Lesesesseln |
| Akkusativ | den Lesesessel | die Lesesessel |
Worttrennung:
- Le·se·ses·sel, Plural: Le·se·ses·sel
Aussprache:
- IPA: [ˈleːzəˌzɛsl̩]
- Hörbeispiele: Lesesessel (Info)
Bedeutungen:
- [1] Sitzmöbel mit Polster für eine Person, in dem man bequem lesen kann
Herkunft:
- [1] Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs lesen, Gleitlaut -e- und dem Substantiv Sessel
Oberbegriffe:
- [1] Sessel
Beispiele:
- [1] „Als Kristensa wieder ins Wohnzimmer kam, setzte sie sich in den großen Lesesessel.“[1]
- [1] „Völlig unerwartet für Božena beugte sich ihr Vater, in seinem Lesesessel sitzend, nach vorn, schnipste mit den Fingern; der Hund zögerte, schlich in einem fragenden Mäander auf die Hand zu, die ihn rief, gab ihr, als er sie erreicht hatte, mit der Schnauze einen sanften Schubs, worauf die große, alte Hand sich um seinen Hals legte und ihn kraulte.“[2]
Übersetzungen
[1] Sitzmöbel mit Polster für eine Person, in dem man bequem lesen kann
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Lesesessel“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Lesesessel“
Quellen:
- ↑ Jóanes Nielsen: Die Erinnerungen. Roman. btb Verlag, München 2016, ISBN 978-3-442-75433-5, Seite 304. Original in Färöisch 2011, Übersetzung der dänischen Ausgabe von 2012.
- ↑ Peter Härtling: Božena. Eine Novelle. 4. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2003, ISBN 3-423-12291-9, Seite 50. 1. Auflage 1996.