Mainachmittag
Mainachmittag (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Mainachmittag | die Mainachmittage |
| Genitiv | des Mainachmittags des Mainachmittages |
der Mainachmittage |
| Dativ | dem Mainachmittag | den Mainachmittagen |
| Akkusativ | den Mainachmittag | die Mainachmittage |
Worttrennung:
- Mai·nach·mit·tag, Plural: Mai·nach·mit·ta·ge
Aussprache:
- IPA: [ˈmaɪ̯naːxˌmɪtaːk]
- Hörbeispiele: Mainachmittag (Info), Mainachmittag (Info)
Bedeutungen:
- [1] Nachmittag im Mai
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Mai und Nachmittag
Oberbegriffe:
- [1] Nachmittag
Beispiele:
- [1] „An jenem Mainachmittag war durch die geschlossenen Läden eines Fensters im Obergeschoss eine ganze Zeit lang Phipps’ eigenartig verzerrte Stimme zu vernehmen; zeitweise schien er mit jemandem zu sprechen, dann wieder gab er sinnlose, klagende Wortfetzen in fremden Sprachen von sich.“[1]
Übersetzungen
[1] Nachmittag im Mai
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Mainachmittag“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Mainachmittag“
Quellen:
- ↑ Ramsey Campbell: Das Grauen von der Brücke. In: Die Offenbarungen des Glaaki. Festa, Leipzig 2014, ISBN 978-3865522764, Seite 40.