Makellosigkeit

Makellosigkeit (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Makellosigkeit
—
Genitiv der Makellosigkeit
—
Dativ der Makellosigkeit
—
Akkusativ die Makellosigkeit
—

Worttrennung:

Ma·kel·lo·sig·keit, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈmaːkəlˌloːzɪçkaɪ̯t], [ˈmaːkəlˌloːzɪkkaɪ̯t]
Hörbeispiele:  Makellosigkeit (Info)

Bedeutungen:

[1] Eigenschaft, Zustand, ohne jeden Makel zu sein, also keine Fehler, Mängel oder Unvollkommenheiten zu haben

Herkunft:

Ableitung des Adjektivs makellos zum Substantiv mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -igkeit

Sinnverwandte Wörter:

[1] Fehlerlosigkeit, Perfektion, Vollendung, Vollkommenheit, Vortrefflichkeit

Beispiele:

[1] „Die Qualität von Produkten zeigt sich in der Makellosigkeit ihrer Erscheinung.“[1]
[1] „Die ungestörte Makellosigkeit der wehmütigen Klänge Chopins bildet in Polanskis Film den dramaturgisch extrem wirkungsmächtigen Hintergrund für einen Film, der aus lauter Schocks besteht.“[2]
[1] „Die Botschaft ist angekommen: Menschen verlieben sich nicht in Makellosigkeit, sondern in Menschen aus Fleisch und Blut und gerne auch in das, was sie einzigartig macht.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Vollkommenheit“ (dort auch „Makellosigkeit“)
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Makellosigkeit“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Makellosigkeit“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Makellosigkeit“
[1] The Free Dictionary „Makellosigkeit“
[1] Duden online „Makellosigkeit“
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Makellosigkeit“

Quellen:

  1. ↑ Katja Blomberg: Mach mal Pause mit Klose - der Sozialraum als Leerstelle. In: FAZ.NET. 2. Oktober 2002 (URL, abgerufen am 22. Juli 2021).
  2. ↑ "Der Pianist" war der beste Film des Jahres 2002. In: FAZ.NET. 7. Januar 2003 (URL, abgerufen am 22. Juli 2021).
  3. ↑ Ursula Kals: Bin ich zu dick?. In: FAZ.NET. 25. März 2017 (URL, abgerufen am 22. Juli 2021).