Mantelärmel

Mantelärmel (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Mantelärmel die Mantelärmel
Genitiv des Mantelärmels der Mantelärmel
Dativ dem Mantelärmel den Mantelärmeln
Akkusativ den Mantelärmel die Mantelärmel

Worttrennung:

Man·tel·är·mel, Plural: Man·tel·är·mel

Aussprache:

IPA: [ˈmantl̩ˌʔɛʁml̩]
Hörbeispiele:  Mantelärmel (Info)

Bedeutungen:

[1] Ärmel eines Mantels

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Mantel und Ärmel

Oberbegriffe:

[1] Ärmel

Beispiele:

[1] „Das Hackmesser zerschlitzte seinen Mantelärmel und grub sich in den Unterschenkel des Puertoricaners.“[1]
[1] „Niles blieb stehen; die Frau packte ihn am Mantelärmel.“[2]
[1] „Michael braucht keine zwei Sekunden, um die Klinge des verdeckt in der rechten Hand gehaltenen Cutters herauszuschieben und tief in Masuds Handgelenk zu schneiden, als der Mantelärmel von seiner ausgestreckten Hand mit der Waffe zurückrutscht.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Mantelärmel
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Mantelärmel
[1] Duden online „Mantelärmel
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalMantelärmel

Quellen:

  1. Clive Barker: Der Mitternachts-Fleischzug. In: Die Bücher des Blutes I–III. Area Verlag, Erftstadt 2004, ISBN 3899960238, Seite 59
  2. James Ellroy: Blutschatten. Ullstein, Berlin 2018, ISBN 978-3-548-29001-0, Seite 225.
  3. Dean Koontz: After Death. Festa, Leipzig 2025, ISBN 978-3-98676-238-4, Seite 219.