Marmortresen

Marmortresen (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Marmortresen die Marmortresen
Genitiv des Marmortresens der Marmortresen
Dativ dem Marmortresen den Marmortresen
Akkusativ den Marmortresen die Marmortresen

Worttrennung:

Mar·mor·tre·sen, Plural: Mar·mor·tre·sen

Aussprache:

IPA: [ˈmaʁmoːɐ̯ˌtʁeːzn̩]
Hörbeispiele:  Marmortresen (Info)

Bedeutungen:

[1] Tresen aus Marmor

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Marmor und Tresen

Synonyme:

[1] Marmortheke

Oberbegriffe:

[1] Tresen

Beispiele:

[1] „Eines Morgens saß er, traurige Fehlbesetzung zwischen gestriegelten Collegeschülern, im Ellis and Ernest am langen rosa Marmortresen, bestellte Kaffee und klappte die Zeitung auf.“[1]
[1] „Der Killerkoch stellt den Teller auf den Marmortresen der Snackbar und sagt: ›Wer will Nachschlag?‹“[2]
[1] „Sie akzeptierte alles ohne Bedenken, aber anstatt eines hübschen kleinen Beutels schob sie drei einzelne Münzen über den schwarzen Marmortresen.“[3]
[1] „Dort stellte er die leere Kaffeetasse auf den Marmortresen der quadratischen Kochinsel in der Mitte des riesigen Raumes.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Marmortresen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalMarmortresen

Quellen:

  1. Cormac McCarthy: Verlorene. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2013, ISBN 978-3-499-13439-5, Seite 596.
  2. Chuck Palahniuk: Die Kolonie. Goldmann, München 2009, ISBN 978-3-442-54266-6, Seite 259.
  3. Jeffrey Thomas: Tagebuch aus der Hölle. Festa, Leipzig 2011, ISBN 978-3-86552-096-8, Seite 87.
  4. Ben Coes: The Last Refuge. Festa, Leipzig 2015, ISBN 978-3-86552-414-0, Seite 284.