Maultiergespann

Maultiergespann (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Maultiergespann die Maultiergespanne
Genitiv des Maultiergespanns der Maultiergespanne
Dativ dem Maultiergespann den Maultiergespannen
Akkusativ das Maultiergespann die Maultiergespanne

Worttrennung:

Maul·tier·ge·spann, Plural: Maul·tier·ge·span·ne

Aussprache:

IPA: [ˈmaʊ̯ltiːɐ̯ɡəˌʃpan]
Hörbeispiele:  Maultiergespann (Info)

Bedeutungen:

[1] Gespann, bei dem Maultiere als Zugtiere verwendet werden

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Maultier und Gespann

Oberbegriffe:

[1] Gespann

Beispiele:

[1] „Er konnte gerade noch sehen, wie sein Maultiergespann in der Erde verschwand und den Pflug mit sich riss.“[1]
[1] „Eines niesligen Nachmittags auf der Fahrt nach Florida, als Edward und seine Geschwister zusammen mit ihrer Mutter hinten im Wagen saßen, während Daddyjack das Maultiergespann durch den wehenden Nebel trieb und ihm das Wasser von der Hutkrempe rann, flüsterte sie ihnen zu, dass Jack Little ein mörderischer Mann sei, der niemals bewundert und dem noch weniger getraut werden dürfe.“[2]
[1] „Ein dritter Wagen lag viel weiter vorn umgekippt im Gras, ein Maultiergespann stand ruhig davor.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Maultiergespann

Quellen:

  1. Cormac McCarthy: Ein Kind Gottes. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2014, ISBN 978-3-499-26799-4, Seite 172.
  2. James Carlos Blake: Das Böse im Blut. Liebeskind, München 2013, ISBN 978-3-95438-016-9, Seite 13.
  3. Philipp Meyer: Der erste Sohn. Knaus, München 2014, ISBN 978-3-8135-0479-8, Seite 51.