Meinungsbekundung

Meinungsbekundung (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Meinungsbekundung die Meinungsbekundungen
Genitiv der Meinungsbekundung der Meinungsbekundungen
Dativ der Meinungsbekundung den Meinungsbekundungen
Akkusativ die Meinungsbekundung die Meinungsbekundungen

Worttrennung:

Mei·nungs·be·kun·dung, Plural: Mei·nungs·be·kun·dun·gen

Aussprache:

IPA: [ˈmaɪ̯nʊŋsbəˌkʊndʊŋ]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Handlung, seine Meinung auszudrücken

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Meinung und Bekundung mit dem Fugenelement -s

Synonyme:

[1] Meinungsäußerung

Oberbegriffe:

[1] Bekundung

Beispiele:

[1] „›Auf dem Markt finden wir Tatsachenliteratur, Biografisches und Historisches, oder Romane und Erzählungen. Wer politisch oder moralisch argumentierende Texte sucht, hat es schwer, es sei denn, er gibt sich mit Meinungsbekundungen zum politischen Tagesgeschehen zufrieden.‹“[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Meinungsbekundung
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Meinungsbekundung

Quellen:

  1. Chuck Palahniuk: Andrew Sullivan. In: Stranger than Fiction: Wahre Geschichten. Goldmann, München 2008, ISBN 978-3-442-54216-1, Seite 133.