Messestadt
Messestadt (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Messestadt | die Messestädte |
| Genitiv | der Messestadt | der Messestädte |
| Dativ | der Messestadt | den Messestädten |
| Akkusativ | die Messestadt | die Messestädte |
Worttrennung:
- Mes·se·stadt, Plural: Mes·se·städ·te
Aussprache:
- IPA: [ˈmɛsəˌʃtat]
- Hörbeispiele: Messestadt (Info)
Bedeutungen:
- [1] Stadt, in der regelmäßig Messen (Ausstellungen) stattfinden
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Messe und Stadt
Oberbegriffe:
- [1] Stadt
Beispiele:
- [1] „Wie jede Messestadt hat auch Frankfurt in der Nähe des Hauptbahnhofs ein großes und höchst lebendiges Rotlichtviertel.“[1]
- [1] „Die schiffbaren Flüsse hatten eine ähnliche Bedeutung wie die großen Handelsstraßen, über die auf Bollerwagen mit zum Teil noch speichenlosen Scheibenrädern die Waren von Messestadt zu Messestadt und von Marktfleck zu Marktfleck geschafft wurden.“[2]
- [1] „Die erste Fernbahn in Deutschland verband 1838 die Messestadt Leipzig mit Dresden.“[3]
Übersetzungen
[1] Stadt, in der regelmäßig Messen (Ausstellungen) stattfinden
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Messestadt“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Messestadt“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Messestadt“
- [1] The Free Dictionary „Messestadt“
- [1] Duden online „Messestadt“
Quellen:
- ↑ Kaya Yanar: Made in Germany. 3. Auflage. Wilhelm Heyne, München 2011, ISBN 978-3-453-60204-5, Seite 262.
- ↑ Bruno Preisendörfer: Als unser Deutsch erfunden wurde. Reise in die Lutherzeit. 7. Auflage. Galiani, Berlin 2016, ISBN 978-3-86971-126-3, Seite 37.
- ↑ Eckart Bergmann: Der Geburtshelfer der Eisenbahn (2). In: philatelie. Das Magazin des Bundes Deutscher Philatelisten. Nummer 582, Dezember 2025, ISSN 1619-5892, Seite 36-38, Zitat S. 38., DNB 012758477.