Mount Rushmore

Mount Rushmore (Deutsch)

Substantiv, m, Toponym

Singular Plural
Nominativ der Mount Rushmore
Genitiv des Mount Rushmore
Dativ dem Mount Rushmore
Akkusativ den Mount Rushmore

Worttrennung:

Mount Rush·more, kein Plural

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] 1745 m hoher Berg im US-Bundesstaat South Dakota, in den ein aus monumentalen Porträtköpfen von vier US-Präsidenten (George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln, Theodore Roosevelt) bestehendes Denkmal gehauen wurde

Beispiele:

[1] „Dort draußen war Tokio ähnlich wie Hiroshima dem Erdboden gleichgemacht worden, der Eiffelturm auf einen Haufen dampfendes Metall reduziert und die Gesichter der Präsidenten aus der Wand des Mount Rushmore getilgt, sodass nur nackter Felsen zurückblieb.“[1]
[1] „Unter all seinen angeheirateten Onkels, Tanten, Vettern und Cousinen erinnerte sich Zoyd an sie als an ein großes, blühendes Mädchen in einem Minikleid, auf dem, vom Ausschnitt bis zum Saum, das Gesicht von Frank Zappa prangte, was ihr für Zoyd eine vage Ähnlichkeit mit dem Mount Rushmore verlieh.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Mount Rushmore National Memorial, Weiterleitung von Mount Rushmore
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Mount Rushmore

Quellen:

  1. Jeffrey Thomas: Der Untergang der Hölle. Festa, Leipzig 2013, ISBN 978-3-86552-247-4, Seite 39.
  2. Thomas Pynchon: Vineland. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2012, ISBN 978-3-499-13628-3, Seite 56.