Nachhauseweg
Nachhauseweg (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Nachhauseweg | die Nachhausewege |
| Genitiv | des Nachhauseweges des Nachhausewegs |
der Nachhausewege |
| Dativ | dem Nachhauseweg dem Nachhausewege |
den Nachhausewegen |
| Akkusativ | den Nachhauseweg | die Nachhausewege |
Worttrennung:
- Nach·hau·se·weg, Plural: Nach·hau·se·we·ge
Aussprache:
- IPA: [naːxˈhaʊ̯zəˌveːk]
- Hörbeispiele: Nachhauseweg (Info)
Bedeutungen:
- [1] Weg nach Hause
Herkunft:
- Determinativkompositum aus dem Adverb nachhause und dem Substantiv Weg
Synonyme:
- [1] Heimweg
Gegenwörter:
- [1] Arbeitsweg, Schulweg
Oberbegriffe:
- [1] Weg
Beispiele:
- [1] „Häufig hatte er mit der Gönnermiene eines spanischen Granden sein letztes Geld für ein fürstliches Trinkgeld verwendet und nicht einmal mehr den Betrag für ein Fahrzeug zum Nachhauseweg besessen.“[1]
- [1] „Auf dem Nachhauseweg, den Blick auf meine Füße gerichtet, während unter meinen Schuhen Kies, Kopfsteinpflaster und Betonplatten abwechselten, ging mir die Sache mit den beiden wieder und wieder durch den Kopf.“[2]
- [1] „Auf dem Nachhauseweg überlege ich, wie viele Bäume ich pflanzen muss, um den CO2-Ausstoß der Flugreisen zu kompensieren, die ich letztes Jahr unternommen habe.“[3]
Übersetzungen
[1] Weg nach Hause
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Nachhauseweg“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Nachhauseweg“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Nachhauseweg“
- [1] The Free Dictionary „Nachhauseweg“
- [1] Duden online „Nachhauseweg“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Nachhauseweg“
Quellen:
- ↑ Hermann Kasack: Die Stadt hinter dem Strom. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-39061-9, Seite 53. Entstanden in der Zeit 1942 – 1946.
- ↑ Elisabeth Beer: Die Bücherjägerin. Roman. 1. Auflage. DuMont, Köln 2023, {{#isbn:978-3-8321- 6638-0}}, Seite 56.
- ↑ Auđur Ava Ólafsdóttir: Eden. Roman. 3. Auflage. Insel, Berlin 2026 (übersetzt von Tina Flecken), ISBN 978-3-458-64543-6, Seite 35. 1. Auflage 2025; Isländisches Original Reykjavík 2022.