Nanotechnologie

Nanotechnologie (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Nanotechnologie die Nanotechnologien
Genitiv der Nanotechnologie der Nanotechnologien
Dativ der Nanotechnologie den Nanotechnologien
Akkusativ die Nanotechnologie die Nanotechnologien

Worttrennung:

Na·no·tech·no·lo·gie, Plural: Na·no·tech·no·lo·gi·en

Aussprache:

IPA: [ˈnaːnotɛçnoloˌɡiː]
Hörbeispiele:  Nanotechnologie (Info),  Nanotechnologie (Österreich) (Info)

Bedeutungen:

[1] Technologie: Wissenschaft und Technologie im Nanometerbereich

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem gebundenen Lexem Nano- und dem Substantiv Technologie

Synonyme:

[1] Nanotechnik

Oberbegriffe:

[1] Technologie, Wissenschaft

Unterbegriffe:

[1] Bottom-up-Nanotechnologie, Top-down-Nanotechnologie

Beispiele:

[1] „Nanolack ist die Bezeichnung für einen Lack, bei dem der Klarlack in Nanotechnologie mit Keramikpartikeln versetzt wird.“[1]
[1] „Zu dieser Kollision wird es mit Sicherheit an der Nahtstelle zwischen Nanotechnologie, Biotechnologie und Computertechnologie kommen.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Nanotechnologie“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Nanotechnologie“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Nanotechnologie“
[1] The Free Dictionary „Nanotechnologie“
[1] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Nanotechnologie“ auf wissen.de
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Nanotechnologie“ auf wissen.de
[1] wissen.de – Lexikon „Nanotechnologie“
[1] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Nanotechnologie“
[1] Duden online „Nanotechnologie“
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 1193.
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 10., aktualisierte Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2010, ISBN 978-3-411-04060-5, DNB 1007274220, Seite 701.

Quellen:

  1. ↑ Wikipedia-Artikel „Nanolack“
  2. ↑ Michael Crichton: Beute. Karl Blessing Verlag, München 2002 (übersetzt von Ulrike Wasel, Klaus Timmermann), ISBN 3-89667-209-6, Seite 9.