Nildelta

Nildelta (Deutsch)

Substantiv, n, Toponym

Singular Plural
Nominativ das Nildelta
—
Genitiv des Nildeltas
—
Dativ dem Nildelta
—
Akkusativ das Nildelta
—

Worttrennung:

Nil·del·ta, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈniːlˌdɛlta]
Hörbeispiele:  Nildelta (Info)

Bedeutungen:

[1] Mündungsgebiet des afrikanischen Nils

Herkunft:

Determinativkompositum aus Nil und Delta

Oberbegriffe:

[1] Delta

Beispiele:

[1] „Die Niederlage der athenischen Flotte im Nildelta gegen persische Schiffe beendet die griechische Intervention im ägyptischen Aufstand.“[1]
[1] „Als besonders verwundbar nennt der Wissenschafter auch die dicht besiedelten Flussmündungen. Dazu zählen etwa das Nildelta, das Mekongdelta sowie das Ganges-Brahmaputra-Meghna-Delta in Bangladesch.“[2]
[1] „Ägypten besaß zur Zeit der Pharaonen eine hohe Weinbaukultur, die edlen Weine aus dem Nildelta und den Oasen hatten einen sehr guten Ruf.“[3]
[1] „Séez im Departement Orne wird zuweilen Saïs geschrieben wie die Stadt im Nildelta.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Nildelta“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Nildelta“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Nildelta“
[*] The Free Dictionary „Nildelta“
[1] Duden online „Nildelta“
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Nildelta“

Quellen:

  1. ↑ wissen.de – Daten der Weltgeschichte „Ägypten 454 v. Chr.“
  2. ↑ Klimawandel schluckt Inselstaaten. Abgerufen am 29. Juli 2018.
  3. ↑ Christian Jacq: Die Welt der Hieroglyphen. Rowohlt, Berlin 1999 (übersetzt von Theresa Maria Bullinger, Ingeborg Schmutte), ISBN 3-87134-365-X, Seite 191. Französisches Original 1994.
  4. ↑ Gustave Flaubert: Bouvard und Pécuchet. Roman. Diogenes, Zürich 1979 (übersetzt von Erich Marx), ISBN 3-257-20725-5, Seite 133. Französisch 1881.