Niob

Niob (Deutsch)

Substantiv, n

Nb
←  Zr Mo  →
Singular Plural
Nominativ das Niob
—
Genitiv des Niobs
—
Dativ dem Niob
—
Akkusativ das Niob
—

Nebenformen:

Niobium

Worttrennung:

Ni·ob, kein Plural

Aussprache:

IPA: [niˈoːp], [ˈniːɔp]
Hörbeispiele:  Niob (Info),  Niob (Info)
Reime: -oːp, -iːɔp

Bedeutungen:

[1] Chemie: chemisches Element mit der Ordnungszahl 41, das zur Serie der Übergangsmetalle gehört

Abkürzungen:

[1] Nb (chemisches Zeichen)

Herkunft:

nach der mythologischen Figur Niobe benannt[1]

Synonyme:

[1] historisch: Columbium

Oberbegriffe:

[1] Übergangsmetall, chemisches Element

Beispiele:

[1] Niob ist ein seltenes hellgrau-glänzendes Metall.
[1] „Da Niob und Tantal immer zusammen vorkommen, werden Niob- und Tantalerze zunächst gemeinsam aufgeschlossen und anschließend durch fraktionierte Kristallisation oder unterschiedliche Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln getrennt.“[2]

Wortbildungen:

niobhaltig
Kaliumniobat, Lithiumniobat, Natriumniobat, Niob(II)-oxid, Niob(V)-oxid, Niobverbindung

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Niob“
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Niob“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Niob“
[1] Duden online „Niob“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Niob“
[1] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „Niob“ auf wissen.de
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Niob“ auf wissen.de
[1] wissen.de – Lexikon „Niob“
[1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Niob“

Quellen:

  1. ↑ Duden online „Niob“
  2. ↑ Wikipedia-Artikel „Niob“

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Hiob
Anagramme: Boni