Okkultes

Okkultes (Deutsch)

Substantiv, n, adjektivische Deklination

starke Deklination ohne Artikel
Singular Plural
Nominativ Okkultes
—
Genitiv Okkulten
—
Dativ Okkultem
—
Akkusativ Okkultes
—
schwache Deklination mit bestimmtem Artikel
Singular Plural
Nominativ das Okkulte
—
Genitiv des Okkulten
—
Dativ dem Okkulten
—
Akkusativ das Okkulte
—
gemischte Deklination (mit Possessivpronomen, »kein«, …)
Singular Plural
Nominativ ein Okkultes
—
Genitiv eines Okkulten
—
Dativ einem Okkulten
—
Akkusativ ein Okkultes
—

Worttrennung:

Ok·kul·tes, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ɔˈkʊltəs]
Hörbeispiele:  Okkultes (Info)
Reime: -ʊltəs

Bedeutungen:

[1] Gesamtheit dessen, was okkult ist

Beispiele:

[1] „Damals gab er plötzlich das Studium der Vergangenheit auf, um sich dem Studium des Okkulten zu widmen.“[1]
[1] „Er hat sich intensiv dem Studium des Okkulten gewidmet, und so habe ich ihn auch kennengelernt.“[2]
[1] „Ihr Interesse für das Okkulte und Übernatürliche, das sich auch auf Traumdeutung und Reinkarnation erstreckte, weckte die Neugier der Zeitungsleute.“[3]
[1] „›Hat sie von Ihnen auch das Interesse für das Okkulte?‹, fragte ich.“[4]
[1] „Neben der kriminologischen Literatur standen Bücher über Hexerei und Okkultes, dazu diverse Päckchen mit Tarotkarten und Ähnlichem.“[5]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Okkultes“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Okkultes“

Quellen:

  1. ↑ H.P. Lovecraft: Der Fall Charles Dexter Ward. In: Das Gesamtwerk: Sämtliche Erzählungen und Zusammenarbeiten. Festa, Leipzig 2020, ISBN 978-3-865-52882-7, Seite 858.
  2. ↑ Robert E. Howard: Schaufelt mir kein Grab. In: Volk der Finsternis. Festa, Leipzig 2009, ISBN 978-3-865-52062-3.
  3. ↑ Tom Segev: 1967. Israels zweite Geburt. Siedler, München 2007, ISBN 978-3-886-80767-3, Seite 536.
  4. ↑ Eliza Clark: Penance. Festa, Leipzig 2025, ISBN 978-3-986-76240-7, Seite 76.
  5. ↑ Ian Rankin: Wolfsmale. Goldmann, München 2001, ISBN 978-3-442-44609-0, Seite 182.