Osterferien
Osterferien (Deutsch)
Substantiv
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | — |
die Osterferien |
| Genitiv | — |
der Osterferien |
| Dativ | — |
den Osterferien |
| Akkusativ | — |
die Osterferien |
Worttrennung:
- kein Singular, Plural: Os·ter·fe·ri·en
Aussprache:
- IPA: [ˈoːstɐˌfeːʁiən]
- Hörbeispiele: Osterferien (Info)
Bedeutungen:
- [1] Schulferien zur Osterzeit
Herkunft:
- Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dem Stamm des Wortes Ostern und Ferien
Oberbegriffe:
- [1] Schulferien, Ferien
Beispiele:
- [1] Sie fahren in den Osterferien an die Ostsee.
- [1] „Am ersten Schultag nach den Osterferien hatte ich mein Lesebuch nicht dabei.“[1]
- [1] „An diesem Gründonnerstag hatte er noch Dienst, danach begannen seine Osterferien.“[2]
- [1] „In den Osterferien jedoch wagte es Karsten Emser, der über einen noch gültigen Interzonenpass verfügte, nach Kassel zu fahren, in die Stadt, in der er einst studiert und bis zu seinem Hinauswurf als Dozent und Professor gelehrt hatte.“[3]
Übersetzungen
[1] Schulferien zur Osterzeit
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Osterferien“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Osterferien“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Osterferien“
- [*] The Free Dictionary „Osterferien“
- [1] Duden online „Osterferien“
Quellen:
- ↑ Gerhard Henschel: Kindheitsroman. Hoffmann und Campe, Hamburg 2004, ISBN 3-455-03171-4, Seite 220.
- ↑ Ragnar Jónasson: Wintersturm. Thriller. 1. Auflage. btb Verlag, München 2024 (übersetzt von Anika Wolff), ISBN 978-3-641-28537-1, Zitat Seite 16. Isländische Originalausgabe Veröld, Reykjavík 2020.
- ↑ Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 151 f. 1. Auflage 2025.
Ähnliche Wörter (Deutsch):
- Anagramme: Ferienortes, Osterfeiern