Papierwand
Papierwand (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Papierwand | die Papierwände |
| Genitiv | der Papierwand | der Papierwände |
| Dativ | der Papierwand | den Papierwänden |
| Akkusativ | die Papierwand | die Papierwände |
Worttrennung:
- Pa·pier·wand, Plural: Pa·pier·wän·de
Aussprache:
- IPA: [paˈpiːɐ̯ˌvant]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] aus Papier bestehende Wand, dünne Trennwand aus Papier
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Papier und Wand
Oberbegriffe:
- [1] Wand
Beispiele:
- [1] „›Seht, Anjin-San‹, hatte sie an jenem Abend gesagt, als sie bei dem letzten vieler letzter Saké-Kännchen saßen und über den Mangel an Zurückgezogenheit gescherzt hatten, der überall herrschte - überall Menschen, dünne Papierwände, überall spähende Augen und lauschende Ohren.“[1]
Übersetzungen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Papierwand“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Papierwand“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Papierwand“
Quellen:
- ↑ James Clavell: Shogun. Blanvalet, München 2020, ISBN 978-3-442-35618-0, Seite 547.