Pappelhain

Pappelhain (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Pappelhain die Pappelhaine
Genitiv des Pappelhaines
des Pappelhains
der Pappelhaine
Dativ dem Pappelhain den Pappelhainen
Akkusativ den Pappelhain die Pappelhaine

Worttrennung:

Pap·pel·hain, Plural: Pap·pel·hai·ne

Aussprache:

IPA: [ˈpapl̩ˌhaɪ̯n]
Hörbeispiele:  Pappelhain (Info)

Bedeutungen:

[1] mit Pappeln bewachsener Hain

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Pappel und Hain

Oberbegriffe:

[1] Hain

Beispiele:

[1] „In einem Pappelhain am anderen Flussufer, direkt hinter den Stadtmauern, schlugen sie ihr Lager auf; bei Einbruch der Dunkelheit zogen sie in kleinen Grüppchen durch die dunstigen Straßen.“[1]
[1] „›Gehen Sie die Straße runter bis zum Bach, und unmittelbar bevor Sie zu dem Pappelhain kommen, biegen Sie links ab.‹“[2]
[1] „Früh an jenem Abend stießen sie auf eine Familie, die in Sichtweite des Pfades neben einem Pappelhain kampierte.“[3]
[1] „Wir lagen in einem Pappelhain und schauten auf das Tal des Canadian River hinaus.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Pappelhain
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalPappelhain

Quellen:

  1. Cormac McCarthy: Die Abendröte im Westen. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2016, ISBN 978-3-499-27240-0, Seite 144.
  2. John Williams: Butcher’s Crossing. dtv, München 2015, ISBN 978-3-423-28049-5, Seite 18.
  3. James Carlos Blake: Das Böse im Blut. Liebeskind, München 2013, ISBN 978-3-95438-016-9, Seite 65.
  4. Philipp Meyer: Der erste Sohn. Knaus, München 2014, ISBN 978-3-8135-0479-8, Seite 118.