Parietallappen

Parietallappen (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Parietallappen die Parietallappen
Genitiv des Parietallappens der Parietallappen
Dativ dem Parietallappen den Parietallappen
Akkusativ den Parietallappen die Parietallappen

Worttrennung:

Pa·ri·e·tal·lap·pen, Plural: Pa·ri·e·tal·lap·pen

Aussprache:

IPA: [paʁieˈtaːlˌlapn̩]
Hörbeispiele:  Parietallappen (Info)
Reime: -aːllapn̩

Bedeutungen:

[1] Anatomie, Anatomie der Säugetiere: einer der großen vier Lappen des Säugetiergehirns

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Adjektiv parietal und dem Substantiv Lappen

Synonyme:

[1] Scheitellappen, fachsprachlich: Lobus parietalis

Gegenwörter:

[1] Occipitallappen/Okzipitallappen, Frontallappen, Temporallappen

Oberbegriffe:

[1] Gehirnlappen

Beispiele:

[1] „Allgemein spielt der Parietallappen eine wichtige Rolle bei der Integration sensorischer Informationen.“[1]
[1] „Natürlich hat sie keine Ahnung, wie beschädigt ihre Parietal- und Okzipitallappen sind und ob sie noch genug räumliches Vorstellungsvermögen hat.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Parietallappen
[1] DocCheck Flexikon „Parietallappen
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalParietallappen

Quellen:

  1. Wikipedia-Artikel „Parietallappen
  2. Jón Atli Jónasson: Schmerz. Ein Fall für Dora und Rado. 2. Auflage. Scherz, Frankfurt/Main 2024 (übersetzt von Freyja Melsted), ISBN 978-3-651-00134-3, Seite 276. Isländisches Original Reykjavík 2022.