Patrilinearität
Patrilinearität (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Patrilinearität | — |
| Genitiv | der Patrilinearität | — |
| Dativ | der Patrilinearität | — |
| Akkusativ | die Patrilinearität | — |
Worttrennung:
- Pa·t·ri·li·ne·a·ri·tät, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˌpatʁilineaʁiˈtɛːt]
- Hörbeispiele: Patrilinearität (Info)
- Reime: -ɛːt
Bedeutungen:
- [1] Vererbung und Übertragung von sozialen Eigenschaften und Besitz sowie des Familiennamens ausschließlich über die männliche Linie von Vätern an Söhne
Herkunft:
- Ableitung von patrilinear mit dem Suffix -ität
Beispiele:
- [1] „Vielleicht war für die untergeordnete Rolle der Frau das Prinzip der Patrilinearität verantwortlich, nach dem die väterliche Abstammungslinie für die Zugehörigkeit eines Kindes und für die Vererbung maßgebend war.“[1]
Übersetzungen
[1] Vererbung und Übertragung von sozialen Eigenschaften und Besitz sowie des Familiennamens ausschließlich über die männliche Linie von Vätern an Söhne
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Patrilinearität“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Patrilinearität“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Patrilinearität“
Quellen:
- ↑ Leonhard Harding: Das Königreich Benin. Geschichte – Kultur – Wirtschaft. Oldenbourg, München 2010, ISBN 978-3-486-59757-8, Seite 173/174.