Pekingente

Pekingente (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Pekingente die Pekingenten
Genitiv der Pekingente der Pekingenten
Dativ der Pekingente den Pekingenten
Akkusativ die Pekingente die Pekingenten

Worttrennung:

Pe·king·en·te, Plural: Pe·king·en·ten

Aussprache:

IPA: [ˈpeːkɪŋˌʔɛntə]
Hörbeispiele:  Pekingente (Info)

Bedeutungen:

[1] domestizierte Form der Stockente
[2] aus [1] zubereitete Speise

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Peking und Ente

Oberbegriffe:

[1, 2] Ente

Beispiele:

[1]
[2] „Er stürzte sich auf seine Pekingente und lauschte.“[1]
[2] „Und Turner Meeks persönlich, Objekt der einzig wahren Liebe des Va-Va-Voom-Girls, wurde fett, fetter, am fettesten vor lauter Pekingente, süß-sauerem Schweinefleisch, Krabben-Chop-Suey und Rind in Currysoße - die Henkersmahlzeit von massenhaft zum Tode verurteilten Männern.“[2]
[2] „›Keine Pekingente mehr zum Abendessen.‹“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Pekingente (Rassegeflügel)
[2] Wikipedia-Artikel „Pekingente (Gericht)
[2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Pekingente
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Pekingente
[2] Duden online „Pekingente
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalPekingente

Quellen:

  1. Don Winslow: London Undercover. Suhrkamp, Berlin 2015, ISBN 978-3-518-46580-6, Seite 130.
  2. James Ellroy: Blutschatten. Ullstein, Berlin 2018, ISBN 978-3-548-29001-0, Seite 615/616.
  3. Chang Kuo-Li: Die Kugeln des Bösen. Droemer, München 2024, ISBN 978-3-426-28414-8, Seite 180.