Pfirsichhain

Pfirsichhain (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Pfirsichhain die Pfirsichhaine
Genitiv des Pfirsichhains der Pfirsichhaine
Dativ dem Pfirsichhain den Pfirsichhainen
Akkusativ den Pfirsichhain die Pfirsichhaine

Worttrennung:

Pfir·sich·hain, Plural: Pfir·sich·hai·ne

Aussprache:

IPA: [ˈp͡fɪʁzɪçˌhaɪ̯n]
Hörbeispiele:  Pfirsichhain (Info)

Bedeutungen:

[1] mit Pfirsichbäumen bewachsener Hain

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Pfirsich und Hain

Oberbegriffe:

[1] Hain

Beispiele:

[1] „Die Bergstraße, ziegelsteinrot von Staub und mit Spitzenmustern von Eidechsenspuren, kommt durch den Pfirsichhain herauf, der heißt und windstill daliegt, in klösterlicher Stille ohne Vögel bis auf einen in der rauchblauen Leere des sonnenlosen Berghangs schwebenden Geier, der sich auf den hohen Aufwinden wiegt, die Straße gewunden und mit Gattern aus Stechwinden, grün und wie gewachst, und das grüne Kadavergrinsen im trüben Wasser der Sprühgrube abgeschlossen, schleimgrüner Schädel mit zusammengerollten Molchen in den Augenhöhlen und einer Perücke aus Moos.“[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Pfirsichhain

Quellen:

  1. Cormac McCarthy: Der Feldhüter. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2016, ISBN 978-3-499-26798-7, Seite 253.