Populationsbiologie

Populationsbiologie (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Populationsbiologie
—
Genitiv der Populationsbiologie
—
Dativ der Populationsbiologie
—
Akkusativ die Populationsbiologie
—

Worttrennung:

Po·pu·la·ti·ons·bio·lo·gie, kein Plural

Aussprache:

IPA: [populaˈt͡si̯oːnsbioloˌɡiː]
Hörbeispiele:  Populationsbiologie (Info)

Bedeutungen:

[1] Teilgebiet der Biologie, das sich mit der Struktur und Entwicklung von Populationen beschäftigt

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Population und Biologie sowie dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Biologie, Ökologie

Unterbegriffe:

[1] Populationsgenetik, Populationsökologie

Beispiele:

[1] „Ich bin Ende der Siebzigerjahre nach Stanford gegangen und habe Populationsbiologie studiert — ein rein akademisches Gebiet, ohne praktische Anwendung, und Jobs gab es nur an Universitäten.“[1]
[1] „Außerdem hatte ich Erfahrungen in der Populationsbiologie — das Studium von Gruppen lebender Organismen.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Populationsbiologie“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Populationsbiologie“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Populationsbiologie“

Quellen:

  1. ↑ Michael Crichton: Beute. Karl Blessing Verlag, München 2002 (übersetzt von Ulrike Wasel, Klaus Timmermann), ISBN 3-89667-209-6, Seite 103.
  2. ↑ Michael Crichton: Beute. Karl Blessing Verlag, München 2002 (übersetzt von Ulrike Wasel, Klaus Timmermann), ISBN 3-89667-209-6, Seite 104—105.