Regierbarkeit
Regierbarkeit (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Regierbarkeit | — |
| Genitiv | der Regierbarkeit | — |
| Dativ | der Regierbarkeit | — |
| Akkusativ | die Regierbarkeit | — |
Worttrennung:
- Re·gier·bar·keit, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ʁeˈɡiːɐ̯baːɐ̯kaɪ̯t]
- Hörbeispiele: —
- Reime: -iːɐ̯baːɐ̯kaɪ̯t
Bedeutungen:
- [1] die Eigenschaft, regierbar zu sein
Beispiele:
- [1] „Regierbarkeit und demographische Homogenität, so noch einmal Akçam, wurden schon vor dem Ersten Weltkrieg zunehmend zu Synonymen und erzeugten Machtbarkeitsphantasien der sozialen Lebenswelt mit den Methoden eines social engineering, das die vitale Frage der Macht, wie Michel Foucault es einmal formuliert hat, ‹auf der Ebene des Lebens› stellte.“[1]
Übersetzungen
[1] die Eigenschaft, regierbar zu sein
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Regierbarkeit“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Regierbarkeit“
- [1] Duden online „Regierbarkeit“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Regierbarkeit“
Quellen:
- ↑ Rolf Hosfeld: Tod in der Wüste. Der Völkermord an den Armeniern. C.H.Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-67451-8, Seite 26/27.