Remuda

Remuda (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Remuda die Remudas
Genitiv der Remuda der Remudas
Dativ der Remuda den Remudas
Akkusativ die Remuda die Remudas

Worttrennung:

Re·mu·da, Plural: Re·mu·das

Aussprache:

IPA: [ʁeˈmuːda]
Hörbeispiele:
Reime: -uːda

Bedeutungen:

[1] Reserve- und Auswechselbestand an Pferden, der bei Viehtrieben mitgeführt wird

Beispiele:

[1] „Die übrigen Reiter waren stehen geblieben und sahen herüber; einer trieb das letzte Ersatzpferd aus der Remuda heran, aber sonst kam keiner Miller zu Hilfe.“[1]
[1] „›Und wieso sollten sich Pferdediebe an deiner Remuda vergreifen, wenn es im Tal nur so von Mustangs wimmelt, die unseren Kühen das Gras wegfressen?‹“[2]
[1] „Dort hatte man eine große Remuda zusammengetrieben, bestehend aus Cayuse-Ponys und größeren amerikanischen Pferden.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Remuda
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Remuda (nach Anmeldung)

Quellen:

  1. Cormac McCarthy: Die Abendröte im Westen. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2016, ISBN 978-3-499-27240-0, Seite 314.
  2. Don Winslow: Way Down on the High Lonely. Suhrkamp, Berlin 2016, ISBN 978-3-518-46582-0, Seite 97.
  3. Philipp Meyer: Der erste Sohn. Knaus, München 2014, ISBN 978-3-8135-0479-8, Seite 41.