Reservestoff
Reservestoff (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Reservestoff | die Reservestoffe |
| Genitiv | des Reservestoffs des Reservestoffes |
der Reservestoffe |
| Dativ | dem Reservestoff | den Reservestoffen |
| Akkusativ | den Reservestoff | die Reservestoffe |
Worttrennung:
- Re·ser·ve·stoff, Plural: Re·ser·ve·stof·fe
Aussprache:
- IPA: [ʁeˈzɛʁvəˌʃtɔf]
- Hörbeispiele: Reservestoff (Info)
Bedeutungen:
- [1] Biologie: Substanz, die von Lebewesen in eigenen Zellen, Geweben oder Organen gespeichert wird, um sie später zu verwerten
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Reserve und Stoff
Synonyme:
- [1] Speicherstoff, Speichersubstanz
Unterbegriffe:
- [1] Kohlenhydrat, Lipid, Protein
Beispiele:
- [1] Das Nährgewebe von Samen enthält als Reservestoffe Stärke, Protein oder Öl im Zellinnern oder Zellulose in den Zellwänden.
Übersetzungen
[1] Substanz zur Speicherung
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Reservestoff“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Reservestoff“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Reservestoff“
- [1] Duden online „Reservestoff“
- [1] Lexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999 auf spektrum.de, „Reservestoffe“
- [1] Kompaktlexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 auf spektrum.de, „Reservestoffe“
- [1] Lexikon der Chemie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1998 auf spektrum.de, „Speicherstoffe“ (dort auch „Reservestoffe“)
- [1] Lexikon der Ernährung. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 auf spektrum.de, „Reservestoffe“