Romanvorlage

Romanvorlage (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Romanvorlage die Romanvorlagen
Genitiv der Romanvorlage der Romanvorlagen
Dativ der Romanvorlage den Romanvorlagen
Akkusativ die Romanvorlage die Romanvorlagen

Worttrennung:

Ro·man·vor·la·ge, Plural: Ro·man·vor·la·gen

Aussprache:

IPA: [ʁoˈmaːnfoːɐ̯ˌlaːɡə]
Hörbeispiele:  Romanvorlage (Info)

Bedeutungen:

[1] Roman, dessen Handlung in einem Film, Theaterstück oder Ähnlichen aufgegriffen und weiterverarbeitet wird

Herkunft:

Determinativkompositum aus Roman und Vorlage

Oberbegriffe:

[1] Vorlage

Beispiele:

[1] „Der Film hält sich grundsätzlich eng an die Romanvorlage.“[1]
[1] „Der Film folgt im großen und ganzen der Romanvorlage.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Romanvorlage“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Romanvorlage“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Romanvorlage“
[1] Duden online „Romanvorlage“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Romanvorlage“
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Romanvorlage“

Quellen:

  1. ↑ Wikipedia-Artikel „Meine Cousine Rachel (2017)“ (Stabilversion)
  2. ↑ Wilhelm von Sternburg: „Als wäre alles das letzte Mal“: Erich Maria Remarque. Eine Biographie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2000, ISBN 3-462-02917-7, Seite 216.