Ruhebett

Ruhebett (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Ruhebett die Ruhebetten
Genitiv des Ruhebettes
des Ruhebetts
der Ruhebetten
Dativ dem Ruhebett
dem Ruhebette
den Ruhebetten
Akkusativ das Ruhebett die Ruhebetten

Worttrennung:

Ru·he·bett, Plural: Ru·he·bet·ten

Aussprache:

IPA: [ˈʁuːəˌbɛt]
Hörbeispiele:  Ruhebett (Info)

Bedeutungen:

[1] Liegestatt zum Ausruhen

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Ruhe und Bett

Oberbegriffe:

[1] Bett

Beispiele:

[1] „Da Simen Tjing im Zimmer das Rascheln eines Frauengewandes vernahm und jemandes Eintritt erwartete, machte er sich von dem Leibpagen los und legte sich auf das Ruhebett, während dieser sich am Schreibtische mit Pinsel und Tusche zu schaffen machte.“[1]
[1] „Ich liege auf meinem hölzernen Ruhebett auf der Folter; Arme und Beine sind mir wie zerbrochen.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Ruhebett
[(1)] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ruhebett
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Ruhebett
[1] Duden online „Ruhebett
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalRuhebett

Quellen:

  1. Djin Ping Meh. Schlehenblüten in goldener Vase. Band 2, Ullstein, Berlin/Frankfurt am Main 1987 (übersetzt von Otto und Artur Kibat), ISBN 3-549-06673-2, Seite 327. Chinesisches Original 1755.
  2. Leopold von Sacher-Masoch; Helmut Fleskamp (Herausgeber): Venus im Pelz und Don Juan von Kolomea. Lichtenberg, München 1968, Seite 93. (Zuerst: Venus im Pelz, 1870, hier: S. 7-174; Don Juan von Kolomea 1866, hier: S. 175-244)

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: Bettruhe