Scheißknarre

Scheißknarre (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Scheißknarre die Scheißknarren
Genitiv der Scheißknarre der Scheißknarren
Dativ der Scheißknarre den Scheißknarren
Akkusativ die Scheißknarre die Scheißknarren

Alternative Schreibweisen:

Schweiz und Liechtenstein: Scheissknarre

Worttrennung:

Scheiß·knar·re, Plural: Scheiß·knar·ren

Aussprache:

IPA: [ˈʃaɪ̯sˌknaʁə]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] vulgär: schlechte, unnütze oder unerwünschte mehrschüssige Waffe

Beispiele:

[1] „Vielleicht solltest du die Scheißknarre wegwerfen.“[1]
[1] „Aber dieser Typ hier wandte sich lässig den anderen beiden zu, behielt die Straße im Auge, sah mal hoch in die Luft und mal zu den Fenstern der umliegenden Häuser. Gerade so, als kümmerte es ihn einen Scheiß, dass er ihm eine Scheißknarre in die Fresse hielt.“[2]
[1] „Nein, er würde die Scheißknarre nicht wegpacken, auf gar keinen Fall.“[3]
[1] „Er will dreihundert Mäuse und einen Anteil für eine Scheißknarre wie eine 39er S&W.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Scheißknarre (nach Anmeldung)
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalScheißknarre

Quellen:

  1. Brian Azzarello: 100 Bullets. Samurai. Panini, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-866-07490-3, Seite 120.
  2. Mark Greaney: The Gray Man - Operation Back Blast. Festa, Leipzig 2021, ISBN 978-3-86552-966-4, Seite 23.
  3. David Koepp: Cold Storage. HarperCollins, Hamburg 2019, ISBN 978-3-95967-341-9, Seite 231.
  4. Don Winslow: Broken. HarperCollins, Hamburg 2021, ISBN 978-3-7499-0287-3, Seite 199.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: Scheißkarren