Schokoladenriegel
Schokoladenriegel (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Schokoladenriegel | die Schokoladenriegel |
| Genitiv | des Schokoladenriegels | der Schokoladenriegel |
| Dativ | dem Schokoladenriegel | den Schokoladenriegeln |
| Akkusativ | den Schokoladenriegel | die Schokoladenriegel |
Worttrennung:
- Scho·ko·la·den·rie·gel, Plural: Scho·ko·la·den·rie·gel
Aussprache:
- IPA: [ʃokoˈlaːdn̩ˌʁiːɡl̩]
- Hörbeispiele: Schokoladenriegel (Info)
Bedeutungen:
- [1] Süßware in Form eines Riegels, die aus Schokolade besteht
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Schokolade und Riegel mit dem Fugenelement -n
Synonyme:
- [1] Schokoriegel
Oberbegriffe:
- [1] Riegel
Beispiele:
- [1] „›Du siehst aus wie ein Schokoladenriegel‹, sagte sie schließlich.“[1]
- [1] „Einige Verkäufer boten warme, klebrige Cola an, Softeis, das ungefähr dreiundvierzig Sekunden später schon geschmolzen war und einem über die Hand lief, dicke Schokoladenriegel von Cadbury, die sich ebenso schnell verflüssigten und einem das Hemd verkleckerten, gesalzene Erdnüsse, die nur ein total Irrer bei diesem Wetter verzehrt hätte, die aber ständig verlangt wurden.“[2]
- [1] „In einem der Seitenfächer liegen mehrere Schokoladenriegel.“[3]
- [1] „Er zog einen Schokoladenriegel aus der Tasche und begann ihn zu essen.“[4]
Übersetzungen
[1] Riegel aus Schokolade
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Schokoladenriegel“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Schokoladenriegel“
- [1] Duden online „Schokoladenriegel“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Schokoladenriegel“
Quellen:
- ↑ Alex Garland: Manila. Goldmann, München 2001, ISBN 3-442-44989-8, Seite 131.
- ↑ Don Winslow: London Undercover. Suhrkamp, Berlin 2015, ISBN 978-3-518-46580-6, Seite 145.
- ↑ Paul Cleave: Opferzeit. Heyne, München 2013, ISBN 978-3-453-43749-4, Seite 18.
- ↑ Cormac McCarthy: Der Feldhüter. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2016, ISBN 978-3-499-26798-7, Seite 12.