Sechsundsechzig

Sechsundsechzig (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Sechsundsechzig
—
Genitiv des Sechsundsechzig
—
Dativ dem Sechsundsechzig
—
Akkusativ das Sechsundsechzig
—

Worttrennung:

Sechs·und·sech·zig, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˌzɛksʊntˈzɛçt͡sɪç], [ˈzɛksʊntˌzɛçt͡sɪç], [ˌzɛksʊntˈzɛçt͡sɪk], [ˈzɛksʊntˌzɛçt͡sɪk]
Hörbeispiele:  Sechsundsechzig (Info)

Bedeutungen:

[1] Kartenspiel: Kartenspiel, bei dem der gewonnen hat, der mindestens 66 Punkte erreicht hat

Oberbegriffe:

[1] Kartenspiel

Beispiele:

[1] „Er übte mit ihr Offiziersskat und Sechsundsechzig mit Abheben, und er kräftigte sich durch diese Übungsspiele, und er ward unüberwindlich.“[1]
[1] „Wir legen Patiencen oder spielen Sechsundsechzig.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Sechsundsechzig“
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Sechsundsechzig“
[1] Duden online „Sechsundsechzig“

Quellen:

  1. ↑ Erwin Strittmatter: Der Laden. Roman. Aufbau Verlag, Berlin/Weimar 1983, Seite 128 f.
  2. ↑ Christian Graf von Krockow: Die Stunde der Frauen. Bericht Pommern 1944 bis 1947. Nach einer Erzählung von Libussa Fritz-Krockow. 11. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2000, ISBN 3-421-06396-6, Seite 221. Erstauflage 1988.