Seelenadel

Seelenadel (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Seelenadel
—
Genitiv des Seelenadels
—
Dativ dem Seelenadel
—
Akkusativ den Seelenadel
—

Worttrennung:

See·len·adel, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈzeːlənˌʔaːdl̩]
Hörbeispiele:  Seelenadel (Info)

Bedeutungen:

[1] gehoben: innere Größe (Persönlichkeit), vornehme Gesinnung

Herkunft:

zusammengesetzt aus dem Substantiv Seele, Fugenelement -n, und dem Substantiv Adel

Beispiele:

[1] Ich muß dir gestehen, Robert, sie ist ein vorzügliches Geschöpf: Schönheit und Seelenadel wetteifern um den Vorzug.[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Seelenadel“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Seelenadel“

Quellen:

  1. ↑ Ludwig und Lidwina oder Treue bis in den Tod. Abgerufen am 5. November 2015.