Selbstekel

Selbstekel (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Selbstekel
Genitiv des Selbstekels
Dativ dem Selbstekel
Akkusativ den Selbstekel

Worttrennung:

Selbst·ekel, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈzɛlpstˌʔeːkl̩]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Ekel vor sich selber, gegen sich selbst gerichteter Ekel

Beispiele:

[1] „Hinterher empfand er nichts als Selbstekel.“[1]
[1] „In den ersten Monaten, in denen er sie von den Büschen aus mit seinem puckernden Schwanz in der Hand beobachtete, war sein Selbstekel so groß gewesen, dass er kurz davor war, sich an einem Stallbalken zu erhängen.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Selbstekel
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Selbstekel
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSelbstekel

Quellen:

  1. Kwei Quartey: Accra. Lübbe, Bergisch Gladbach 2012, ISBN 978-3-7857-6066-6, Seite 159.
  2. James Carlos Blake: Das Böse im Blut. Liebeskind, München 2013, ISBN 978-3-95438-016-9, Seite 123.