Selbstekel
Selbstekel (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Selbstekel | — |
| Genitiv | des Selbstekels | — |
| Dativ | dem Selbstekel | — |
| Akkusativ | den Selbstekel | — |
Worttrennung:
- Selbst·ekel, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈzɛlpstˌʔeːkl̩]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Ekel vor sich selber, gegen sich selbst gerichteter Ekel
Beispiele:
- [1] „Hinterher empfand er nichts als Selbstekel.“[1]
- [1] „In den ersten Monaten, in denen er sie von den Büschen aus mit seinem puckernden Schwanz in der Hand beobachtete, war sein Selbstekel so groß gewesen, dass er kurz davor war, sich an einem Stallbalken zu erhängen.“[2]
Übersetzungen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Selbstekel“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Selbstekel“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Selbstekel“
Quellen: