Shinto-Schrein

Shinto-Schrein (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Shinto-Schrein die Shinto-Schreine
Genitiv des Shinto-Schreines
des Shinto-Schreins
der Shinto-Schreine
Dativ dem Shinto-Schrein
dem Shinto-Schreine
den Shinto-Schreinen
Akkusativ den Shinto-Schrein die Shinto-Schreine

Alternative Schreibweisen:

Shintō-Schrein

Worttrennung:

Shin·to-Schrein, Plural: Shin·to-Schrei·ne

Aussprache:

IPA: [ˈʃɪntoˌʃʁaɪ̯n]
Hörbeispiele:  Shinto-Schrein (Info)

Bedeutungen:

[1] Architektur, Religion: Schrein/religiöse Stätte des Shinto

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Shinto und Schrein

Oberbegriffe:

[1] Schrein

Unterbegriffe:

[1] allgemein: Haupt-Schrein, Neben-Schrein
[1] Inari-Schrein, Ise-Schrein, Iwashimizu-Schrein, Meiji-Schrein, Ujigami-Schrein, Yasukuni-Schrein
[1] Gokoku-jinja, Hachiman-gū, Hokura (Hokora), Tenman-gū, Tōshō-gū
[1] im Ausland: Chōsen-jingū, Kantō-jingū, Taiwan-jingū
[1] tragbar: Kamidana, Mikoshi

Beispiele:

[1] „Nach dem Läuten der Tempelglocke pilgern die Menschenmassen zu den Shinto-Schreinen, um für Glück im kommenden Jahr zu beten.“[1]
[1] „›Wenn du schnell gehst, kannst du in einem Tag am Hongu Taisha, einem Shinto-Schrein in Kumano sein.‹“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Shinto-Schrein
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Shinto-Schrein
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalShinto-Schrein

Quellen:

  1. Jake Adelstein: Tokyo Vice. Eine gefährliche Reise durch die japanische Unterwelt. 1. Auflage. Riva, München 2022, ISBN 978-3-7423-2091-9, Seite 65.
  2. Chang Kuo-Li: Die Kugeln des Bösen. Droemer, München 2024, ISBN 978-3-426-28414-8, Seite 173.