Sinaloa-Kartell
Sinaloa-Kartell (Deutsch)
Substantiv, n
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Sinaloa-Kartell | — |
| Genitiv | des Sinaloa-Kartells | — |
| Dativ | dem Sinaloa-Kartell | — |
| Akkusativ | das Sinaloa-Kartell | — |
Worttrennung:
- Si·na·loa-Kar·tell, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [sinaˈloːakaʁˌtɛl]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] aus dem mexikanischen Bundesstaat Sinaloa heraus operierendes Drogenkartell
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Sinaloa und Kartell
Oberbegriffe:
- [1] Drogenkartell
Beispiele:
- [1] „Heute hat das Sinaloa-Kartell alle Konkurrenten aus dem Feld geschlagen und übt die uneingeschränkte Macht aus, zumindest bis zum nächsten Umbruch.“[1]
- [1] „Alle zwölf waren Sicarios des Sinaloa-Kartells, die normalerweise in Baltimore lebten und ihrem Geschäft nachgingen.“[2]
- [1] „Jeder ging davon aus, dass der glänzend weiße SUV dem Sinaloa-Kartell beziehungsweise jemandem gehörte, der damit zu tun hatte.“[3]
Übersetzungen
[1] mexikanisches Drogenkartell
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Sinaloa-Kartell“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Sinaloa-Kartell“
Quellen:
- ↑ Roberto Saviano: ZeroZeroZero. wie Kokain die Welt beherrscht. Hanser, München 2014, ISBN 978-3-446-24497-9, Seite 54.
- ↑ Mark Greaney: The Gray Man - Geheimcode Poison Apple. Festa, Leipzig 2025, ISBN 978-3-98676-197-4, Seite 48.
- ↑ Ben Coes: Ein Tag zum Töten. Festa, Leipzig 2018, ISBN 978-3-86552-624-3, Seite 61.