Sinneswandel

Sinneswandel (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Sinneswandel die Sinneswandel
Genitiv des Sinneswandels der Sinneswandel
Dativ dem Sinneswandel den Sinneswandeln
Akkusativ den Sinneswandel die Sinneswandel

Worttrennung:

Sin·nes·wan·del, Plural: Sin·nes·wan·del

Aussprache:

IPA: [ˈzɪnəsˌvandl̩]
Hörbeispiele:  Sinneswandel (Info)

Bedeutungen:

[1] Änderung der Einstellung/Meinung/Überzeugung

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Sinn und Wandel sowie dem Fugenelement -es

Synonyme:

[1] Mentalitätswandel, Sinnesänderung

Oberbegriffe:

[1] Wandel

Beispiele:

[1] „Mein Umfeld war dafür umso genervter von meinem Sinneswandel.“[1]
[1] „Ich dachte nicht weiter über Álfurs Sinneswandel nach, bis mir am Abend noch einmal unser Gespräch durch den Kopf ging, in dem er feststellte, es sei sinnlos, eine geschmolzene Gletscherzunge ungenutzt ins Meer fließen zu lassen.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Sinneswandel
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSinneswandel
[1] The Free Dictionary „Sinneswandel
[1] Duden online „Sinneswandel

Quellen:

  1. Thilo Mischke: Húh! Die Isländer, die Elfen und ich. Unterwegs in einem sagenhaften Land. Ullstein, Berlin 2017, ISBN 978-3-86493-052-2, Seite 273.
  2. Auđur Ava Ólafsdóttir: Eden. Roman. 3. Auflage. Insel, Berlin 2026 (übersetzt von Tina Flecken), ISBN 978-3-458-64543-6, Seite 185. 1. Auflage 2025; Isländisches Original Reykjavík 2022.