Sklavenmädchen

Sklavenmädchen (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Sklavenmädchen die Sklavenmädchen
Genitiv des Sklavenmädchens der Sklavenmädchen
Dativ dem Sklavenmädchen den Sklavenmädchen
Akkusativ das Sklavenmädchen die Sklavenmädchen

Worttrennung:

Skla·ven·mäd·chen, Plural: Skla·ven·mäd·chen

Aussprache:

IPA: [ˈsklaːvn̩ˌmɛːtçən]
Hörbeispiele:  Sklavenmädchen (Info)

Bedeutungen:

[1] versklavtes Mädchen, im Eigentum eines anderen Menschen stehende junge Frau

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Sklave und Mädchen mit dem Fugenelement -n

Sinnverwandte Wörter:

[1] Sklavenfrau

Männliche Wortformen:

[1] Sklavenjunge

Oberbegriffe:

[1] Mädchen

Beispiele:

[1] „Ein Titel wurde eingeblendet - Sklavenmädchen aus der Hölle - dann kam in körnigem Schwarz-Weiß ein großer Raum mit hoher Decke und ägyptischen Hieroglyphen an den Wänden ins Blickfeld.“[1]
[1] „Dort wurde ein kreischendes Sklavenmädchen auf dem großen schwarzen Altar, der mit Blutspuren überzogen war, als Opfer dargebracht.“[2]
[1] „›Wie hieß er?‹, fragte John. ›Der dich verkauft hat, wie so ein Sklavenmädchen auf dem Block.‹“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Sklavenmädchen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSklavenmädchen

Quellen:

  1. James Ellroy: Die schwarze Dahlie. Ullstein, Berlin 2006, ISBN 978-3-548-26675-6, Seite 209.
  2. Robert E. Howard: Die Kämpfer von Walhalla. In: Der schwarze Hund des Todes. Festa, Leipzig 2013, ISBN 978-3-86552-131-6, Seite 80.
  3. James Carlos Blake: Das Böse im Blut. Liebeskind, München 2013, ISBN 978-3-95438-016-9, Seite 129.